Bericht

Die KI-Prozesslücke

Ihre KI-Ausgaben steigen.
Ihre Geschäftsergebnisse nicht.

Erfahren Sie, was 6.000 Führungskräfte und Mitarbeiter über die Einführung von KI berichtet haben, warum so viele Initiativen hinter den Erwartungen zurückbleiben und was nötig ist, um die Lücke zwischen KI-Investitionen und Ergebnissen zu schließen.

Während Unternehmen die Einführung von KI-Agenten vorantreiben, sehen sie sich mit Prozessen konfrontiert, die für eine Welt vor dem KI-Zeitalter konzipiert wurden. Die Folge ist eine wachsende Diskrepanz zwischen den Investitionen von Unternehmen in KI und dem daraus resultierenden Nutzen sowie neue Fragen dazu, wie sich die Arbeitsweise ändern muss.

Der Bericht „Die KI-Prozesslücke “ untersucht, was hinter dieser Diskrepanz steckt und warum ihre Überwindung eine umfassende Neugestaltung der Prozesse erfordert.

Lesen Sie diesen Bericht herunter und erfahren Sie:

  • Was KI-Initiativen daran hindert, ihr Potenzial auszuschöpfen

  • Wo bei KI-Investitionen möglicherweise ein entscheidendes Element fehlt

  • Was Unternehmen, die die KI-Prozesslücke schließen, von denen unterscheidet, die weiter zurückfallen

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Ihre KI-Agenten sind bereit. Sind Ihre Prozesse es auch?

Erfahren Sie, was nötig ist, um die Lücken im KI-Prozess zu schließen.

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Ein erster Einblick in die wichtigsten Ergebnisse

  • 72 % der Unternehmen geben an, dass prozessbezogene Herausforderungen zum Scheitern von KI-Initiativen geführt haben, wobei die durchschnittlichen Kosten pro Unternehmen bei  1,55 Millionen US-Dollar (1,33 Millionen Euro) lagen.

  • 82 % der Führungskräfte sind der Meinung, dass ihre KI-Investitionen ohne weitere Investitionen in die Prozessgestaltung ein Reinfall sein werden.

  • Fast die Hälfte (48 %) der Unternehmen gibt an, den Einsatz von KI zurückgefahren zu haben, da sich dieser negativ auf die Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter ausgewirkt hat.