Leitfaden

Camunda im Vergleich zu Alternativen

Ein Vergleich der Automatisierungslandschaft – und was es braucht, um KI-Agenten, Menschen und Systeme zu orchestrieren

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Unternehmen setzen KI-Agenten schneller ein als je zuvor. Trotzdem wächst die Lücke zwischen dem, was KI leisten kann, und dem, was Unternehmen tatsächlich daraus gewinnen. End-to-End-Geschäftsprozesse hängen weiterhin an manuellen Übergaben, an der Bearbeitung von Ausnahmen durch Menschen und an zusammengestückelten Integrationen. Jeder neue Bot und jeder neue Agent bringt zusätzliche Funktionalität – und zusätzliche Fragmentierung.

Der Grund dafür ist nicht, dass Agenten die Arbeit nicht erledigen könnten. Es liegt daran, dass die sichere Koordination von Agenten, Menschen und Systemen im großen Maßstab etwas voraussetzt, worüber viele Unternehmen noch nicht verfügen: Orchestrierung.

Dieser Leitfaden vergleicht die Kategorien von Softwaretools, die Unternehmen zur Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse einsetzen. Jede von ihnen generiert echten Nutzen – aber keine kann für sich allein einen komplexen Geschäftsprozess durchgängig orchestrieren oder KI-Agenten sicher mit echter operativer Handlungsbefugnis ausstatten. Dafür ist agentenbasierte Orchestrierung erforderlich: die Verbindung von deterministischer Prozesslogik mit dynamischer, KI-gesteuerter Entscheidungsfindung in einem gemeinsamen Prozessmodell, ausgeführt und gesteuert von einer einzigen Workflow Engine.

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Außerdem im Whitepaper:

  • Eine Vergleichstabelle aller Kategorien über acht Kriterien – von End-to-End-Orchestrierung bis Gesamtbetriebskosten
  • Der Unterschied zwischen deterministischer, dynamischer und agentenbasierter Orchestrierung, erklärt an einem realen Kreditantrag
  • Orchestrierung außerhalb und innerhalb des Agenten – und warum durchsetzbare Schritte zwischen Entscheidung und Aktion den Unterschied machen
  • Ergebnisse aus der Praxis: Harmoney, SüdLeasing, Halkbank und Atlassian